Die Emissions- und Umweltgesetzgebung für den Einsatz von Hebe- und Fördertechnik wie Arbeitsbühnen, Gabelstapler, Aufzüge, Winden und Baukrane wird immer strenger. An immer mehr Orten ist das Arbeiten mit dieselbetriebenen Motoren nicht mehr erlaubt, nicht nur wegen der Emissionen, sondern auch wegen des Lärms.
Die Hersteller treiben die Nachhaltigkeit voran, indem sie auf elektrische Antriebe setzen, die Leistung verbessern, die Geräte leiser machen und beispielsweise Kranfahrzeuge auf emissionsfreie Antriebe umrüsten. In den Hochhäusern von Megacities in Schwellenländern sind es vor allem die intensiv genutzten Personenaufzüge, die den Energieverbrauch in die Höhe treiben. Wenn die Energieeffizienz verbessert und Reibungsverluste vermieden werden, liegen hier wichtige Hebel.
Zunehmend automatisierte Produktions- und Logistikmethoden sind auf intelligente Fördertechnik angewiesen. Innovationen ersetzen auch hoch beanspruchte Metallkomponenten durch nachhaltigere Komponenten, die länger halten und die Kreislaufwirtschaft fördern. Förderbänder aus nachwachsenden, biologisch abbaubaren Rohstoffen verbessern die Ökobilanz von Fördersystemen bei identischen Eigenschaften. Schließlich investieren immer mehr Hersteller in energieeffiziente Prozesse, den Einsatz erneuerbarer Energien und die Automatisierung von Produktionsprozessen.
Die Branche umfasst beispielsweise die Herstellung von Hebezeugen und Förderanlagen.